Aussehen
Da die Geckos Spalten bewohnen ist der Körper dorsoventral abgeflacht. Auch der Kopf ist flach. Die Gliedmaßen dieser Geckos sind sehr kräftig und relativ kurz. Die schlanken aber kurzen Zehen sind am Ende verbreitert und besitzen 4 bis 5 Lamellen. Damit können die Geckos auch auf glatten senkrechten Flächen laufen.
Auch der Schwanz ist flach und ringförmig eingeschnürt.
Die Farbe reicht von einem Graubraun bis hin zu einem Schwarzbraun. Der Kopf ist heller als der Körper. Von der Nase geht ein dunkelbrauner bis schwarzer Streifen aus, der sich durch die Augen hindurch zum dunklen Körper zieht.
Die Beine des Geckos sind weiß gefleckt.
Je nach Herkunft der Tiere weißt der Körper unterschiedliche Muster auf.
So können die Tiere schmale weiße bis gelbe Querbänder sowie blasse Flecken auf Kopf und Körper aufweisen. Außerdem ist die Unterseite dieser Form bräunlich. Geckos mit dieser Färbung stammen aus dem nördlichen Südafrika.
Die Exemplare aus dem südwestlichen Simbabwe haben als Jungtiere und juvenile eine hellere Grundfarbe und eine weiße Querbänderung. Die Ränder der Bänder sind dunkel.
Bei Adultis werden oft aus den schmalen Querbändern dünne Linien.
Tiere aus Süd-Simbabwe und Ost-Botswana besitzen Querbänderungen aus weißen Punkten. Bei Adulte werden die Flecken blasser.
Die am weitesten nördlich auftretenden Exemplare treten Jungtiere mit Querbändern aus dunklen Flecken auf am Oberkörper auf.
Zwischen den Bändern befinden sich helle Flecken. Bei den Adultis werden die Flecken sehr dunkel und die Bänderzeichnung verschwindet. Der Bauch dieser Lokalform ist weiß.
Geschlechtsunterschiede:
Die Männchen besitzen deutlich sichtbare Hemipenistaschen. Diese sind schon von der Seite sichtbar. Am besten erkannt man sie jedoch während der Paarungszeit.