Terrarienhaltung

Als Terrarienmindestmaß sind 40x40x60cm anzusehen. Größere Becken sind natürlich besser geeignet.

Als Bodengrund eignet sich ungedüngte Erde, in der auch die Pflanzen gut wachsen.

Es sollten auf Jeden Fall Äste und viele Pflanzen im gesamten Terrarium vorhanden sein. Die Bepflanzung sollte wirklich bis ganz oben reichen.

Eine Wasserschale zum Baden ist unbedingt notwendig. Diese muss täglich gereinigt werden.

 

Terrarienklima

Temperatur:

Die Tagestemperatur sollte bei 24 bis 30°C liegen. Ein Sonnenplatz ist nicht unbedingt notwendig, sollte wenn vorhanden allerdings nicht die 36°C Marke übersteigen.

Die Nachttemperaturen sollen auf dem Niveau einer Zimmertemperatur liegen.

 

Luftfeuchtigkeit:

Die Luftfeuchtigkeit sollte mit 50-60% relativ niedrig sein. Nachts sollte diese allerdings auf bis zu 90% ansteigen.

 

Terrarientechnik:

Beleuchtet wird das Terrarium mit Leuchtstoffröhren oder Kompaktlampen, diese sollten für die Frösche nicht erreichbar sein. Eine zusätzliche Heizung ist meist nicht nötig.

 

Ernährung

Futter:

Die Tiere fressen Insekten entsprechender Größe. Gut geeignet sind Drosophila, Terflies und andere Fliegen. Auch Heimchen Grillen, Motten, Asseln, Ofenfischchen, und Spinnen werden gern genommen.

 

Fütterung:

Gefüttert wird auf Grund der Dämmerungsaktivität am Abend. Gefüttert wird etwa alle zwei Tage.

 

Nahrungsergänzung:

Regelmäßig müssen Vitamine und Calcium über das Futter verabreicht werden. Geeignete Präparate sind Herpetal Amphib und geriebene Sepiaschale.